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Das
Hackschnitzellager ist neben der Wahl der Heizanlage entscheidend
für einen betreuungsarmen Betrieb der Gesamtanlage.
Anforderungen
an den Hackschnitzelbunker
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Lagervolumen > 120 srm
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Anlieferung mit walking floor LKW als auch mit Containerfahrzeugen
(Abladehöhe bei Containerfahrzeugen 8m und Rangiermöglichkeiten
auch für Sattelfahrzeugen)
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unabhängige Anlieferung
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Füllstandsüberwachung des Bunkers
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Quelle
: Schmid AG |
Die
gebräuchlichste Fördereinrichtung im Bunker ist
der Schubboden. Der Bunker kann entweder als Erdbunker von
oben befüllt werden, oder ebenerdig als befahrbarer Schubboden
ausgeprägt sein. Die Späne werden über Mitnehmern
mittels Schubstangen in eine Schnecke oder Kratzkette gefördert,
die den Brennstoff in den Kessel weitertransportieren. |
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Quelle
: Schmid AG |
Als
befahrbarer Schubboden ist dieser meist schmaller dafür
aber länger konzipiert, so dass sich walking floor-Sattelfahrzeuge
mit dem Abladendes Materials herausdrücken und die Ladeeinheit
von bis zu 100 srm auf dem Bunker abgeladen wird. |
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Quelle
: Schmid AG
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Eine
geringere Flächeninanspruchnahme für die Späne
ist der Hochbunker mit Rundentnahme mittels Schnecke. Die
Befüllung des Bunkers erfolgt zumeist mittels Luftstrom,
so dass in holzverarbeitenden Betrieben diese Bunkerart gebräuchlich
ist. |